Herkunft
Unsere Zutaten
2014 sind wir dem Internationalen Saatgutverein beigetreten – ein steiniger Weg, der sich gelohnt hat. Seit 2021 haben viele verschiedene Urgetreidesorten ihren Platz auf unseren Feldern gefunden. Diese alten Sorten haben mit dem heutigen, auf Ertrag gezüchteten Getreide nur wenig zu tun: Sie werden über 2 m hoch, schlagen tiefe Wurzeln und liefern ein abwechslungsreiches Nährstoffangebot. Bei der Bewirtschaftung unterstützt uns Familie Weinlinger, den restlichen Teil beziehen wir von der Mantler Mühle aus Rosenburg.
Waldstaude
Auch Johanneskraut genannt – eine Urform des Roggens. Wird bis zu 2 m hoch, hat tiefe Wurzeln und verleiht dem Brot eine kräftige, dunkle Farbe sowie einen hohen Ballaststoffanteil.
Champagnerroggen
Kam im 19. Jahrhundert aus der französischen Champagne und geriet später in Vergessenheit. Robust gegen Wetterextreme, mit kräftigem Geschmack – hält das Brot lange saftig und frisch.
Schwarze Emmer
Naher Verwandter des Einkorns, eine der ältesten kultivierten Getreidesorten. Härtere Körner als Weizen, reich an Ballaststoffen sowie Eisen, Magnesium und Zink.
Sibirischer Roggen
Ein Bekannter brachte ihn uns aus Sibirien mit. Im Vergleich zum heimischen Roggen ein größeres Korn und ein großer Mehlkörper.

Familie Wunderlich
Erdbeeren aus dem Waldviertel
Seit 1986 bepflanzt Franz Wunderlich mit seiner Frau Elfi seine Erdbeerfelder. Die unterschiedlichen Höhenlagen und klimatischen Bedingungen im Waldviertel ermöglichen verschiedene Erntezeitpunkte – nachhaltig und schonend im Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Von Ende Mai bis Anfang Oktober bekommen wir unsere Erdbeeren direkt von Familie Wunderlich.
Weitere regionale Partner
Ringlhof, Familie Gressl, Familie Schandl
Mohn von Waldviertler Familienbetrieben – für unsere Mohnzelten und Mohngebäcke.
Waldviertler Brotschnaps
Seit über 10 Jahren brennen wir mit der Wald4tler Granit Destillerie aus Altbrot Edelbrände und Dschinn – aus nachhaltiger Brotverwertung. Übriges Brot verarbeiten wir außerdem zu Bröseln für frischen Teig oder spenden es an gemeinnützige Organisationen.